19.7. Angekommen!

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Wow. Ich bin heute um 7:55 angekommen. Ich habe wirklich schlecht bzw. fast garnicht im Flieger geschlafen… Mein erstes Ziel war es ein Internet-Café zu finden, weshalb ich den Rat meines Reiseführers befolgt habe und mir ein Taxi genommen habe, welches mich in einen der empfohlenen Stadtteile bringen sollte. Der tipp hat mich nach „fort“, einen recht huebschen stadtteil mumbais gebracht. hier gibt es einige victorianische bauten, aber die hintergaesschen sind aehnlich verdreckt wie die slums an denen ich vobeigefahren bin. die taxifahrt war vergleichsweise teuer, wenn man es mit dem Tarif hier in diesem internetcafe (15cent pro 30min) vergleicht: die prepaid-taxifahrt hat mich 420 rs gekostet (ca. 5,50eur) und dann habe ich mich vorher noch breitschlagen lassen dem taxizuweiser 6$ zu geben! was ist da bloss in mich gefahren? daraufhin wollte er dann noch 500 rupien, das macht man hier so in indien, alles klar! die millionaere vielleicht… gut, wieder was gelernt. ich bin die ganze zeit mit rucksacknetz (stahlkaefig um den wertvollen rucksack) durch die gegend gelaufen, jetzt lasse ich ihn aber doch weg, ich muss staendig an den rucksack, da ist das nicht gerade foerderlich. eine sim karte habe ich mir auch zugelegt: 100rs hat sie gekostet – umgerechnet 1,50eur. wahnsinn. und mit 100rs als guthaben komme ich auch gehoerig weit! bei etwa 0,12 rupien pro minute 😉

in 30 min treffe ich mich mit virali und kriege die stadt gezeigt – und ich brauch dringend was magenschonendes zu essen, anti mueckenzeug und meinen malaria tee! und ne regenjacke vielleicht…

der erste tag ist in erster linie einfach anstrengend. mit der stadt anfangen ist vielleicht nicht so gut, ich wuerde lieber direkt aufs land und mich dann laaangsam an die stadt ranarbeiten…

[Um schoneinmal vorzugreifen kommt an dieser Stelle ein Video, welches später am gleichen Tag entstanden ist]

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Über Niko

For Saurabh: "Once you asked me how my journey to India would affect my life in my western home country...I can tell you now: It changed my thinking subconsciously, my behaviour, my outlook on life and the world as a whole. It changed my personality and strengthened my character. But still I am the same person. But I know: If I lose everything - there is a place in the world that will calm me down and cushion me. It's like having a second home..."

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