19.7. Mumbai – crowdy und laut.

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In Mumbai war ich nur von 8 bis 19 Uhr, dann gings weiter Richtung Goa. Für einen total übermüdeten Kerl ist die Stadt einfach nichts. Aber nun das, was ich in mein Buch geschrieben habe, dazu hole ich nochmal etwas weiter aus und fange im Flieger an:
„Nach einer unbequemen, verkrampften nacht im flieger sehe ich nun mumbai unter mir. der mund steht mir offen: von oben sieht die stadt schon eng zusammengequetscht aus! wie wird das bloß, wenn iwir unten sind? alles ist sattgrün – Monsunzeit. Scheinbar wird diese Landung noch turbulenter als die in tel aviv… alles wackelt. die häuser sehen von oben einfach nur „abgefuckt“ aus, ja, abgefuckt triffts gut. (das liegt daran, dass die blauen planen die slums um den flughafen markieren) ews sieht feucht aus, aber es regnet (gerade) nicht. Landung um 7:44, 30°C, leichter regen.

Irgendwo in einem Taxi in Mumbai. Ich habs tatsächlich geschafft dem Taxizuweiser 6Dollar zu geben, woraufhin er weitere 500 rupien (ca. 7,50) wollte… Ich bin so doof.

Mumbai ist verregnet, bunt und vor allem dreckig. Mein Taxifahrer ist sehr schweigsam, was ich im moment sehr gut finde. ich habe RS 420 für die fahrt ausgegeben, es geht aber auch zum anderen ende der stadt.  Das Jetlag macht sich ziemlich bemerkbar und ich nicke mehrmals fast weg. Die bunten LKWs sind der hammer!

Das warme, feuchte und schwüle wetter macht es auch nicht besser… Meine dringendsten Bedürfnisse sind im moment: Bett, Osmodo (Mückenschutz) und Artemisia-Tee.

Mumbai – 19.7. 12 zwischen 19 und 20 uhr.

Ich sitze nun in einem nicht akklimatisierten Bus (RS 350) richtung goa. Nach dem ich Virali getroffen habe, war alles viel stressfreier. Sie hat mir ein sehr westlich orientiertes cafe gezeigt, in dem sich die „moderne“ (und betuchtere) Jugend mumbais trifft. Danach habe ich für weniger als 3 eur fürstlich gegessen! Thali. „Djabati“, 3-5 weitere verschiedene brotsorten, der geilste reis (mit erbsen und cashewkernen, perfekte konsistenz aller zutaten) den ich je gegessen habe, diverse curries (die übrigens gaaaanz anders ausgesprochen werden! jedenfalls nicht „körri“), die übrigens sehr flüssig sind, diverse Dals, usw…

DCIM100GOPRO

Wir haben noch Osmodos gekauft (Ja, 12% DEET, brennt auf der haut!) und sind dann zur bucht bzw. meeresküste mumbais. Raue see, dank monsun! Dort haben wir Viralis besten freund getroffen, mit dem wir dann zu einigen sehenswürdigkeiten mumbais gefahren sind, wie zB dem xyz Gate (name folgt noch).

DCIM100GOPRO

Auf der Taxifahrt habe ich den zwei dann ihrem Hindi-Englisch-Brei zugehört 😉 Virali datet einen dicken, netten Schüchternen, den sie gaaanz toll findet, aber ihr freund rät von ihm ab (weil: schüchtern). Viralis eltern mögen ihn auch^^ sehr spannend! Bevor es dann zum bus ging haben wir uns noch einige trödelläden mit billigen tüchern und schmuck angesehen.

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Über Niko

For Saurabh: "Once you asked me how my journey to India would affect my life in my western home country...I can tell you now: It changed my thinking subconsciously, my behaviour, my outlook on life and the world as a whole. It changed my personality and strengthened my character. But still I am the same person. But I know: If I lose everything - there is a place in the world that will calm me down and cushion me. It's like having a second home..."

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