20.7. Kurzbeitrag Panaji

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Kurz vor Panaji weckt eine Herde schwarzer Wildschweine mein Interesse. Es ist ein Mutterschwein mit einer Krähe auf dem Rücken (was sehr ulkig aussieht) und ein großer Haufen Frischlinge, die, wie ihre Mutter, im Müll neben der Straße wühlen. Im Müll wühlende Tiere prägen das Stadt- und Straßenbild Indiens, wie ich später merken werde.

Am Busbahnhof in Panaji nehme ich mir ein Motorradtaxi (Meine erste indische Motorradfahrt, leider ohne Helm, es gibt in Indien im Regelfall einfach keine Helme.) und fahre zu Navins Inn, meinem Hotel in Margao, 50m Luftlinie zum Strand! Netterweise ist der Motorradfahrer ehrlich und verlangt den von Sydelle angegebenen Preis.

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Über Niko

For Saurabh: "Once you asked me how my journey to India would affect my life in my western home country...I can tell you now: It changed my thinking subconsciously, my behaviour, my outlook on life and the world as a whole. It changed my personality and strengthened my character. But still I am the same person. But I know: If I lose everything - there is a place in the world that will calm me down and cushion me. It's like having a second home..."

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