Do, 26.7. Hampi. Scharfes Essen und Hunde

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Die Frau des Internetcafébesitzers ließ mich eines von Ihren Chilli-Pakoras (in tierisch scharfen Teig frittierte Chillischoten, als wäre eine scharfe Zutat nicht genug) probieren. Allerdings war das Ding so verdammt scharf, dass ich es beim besten Willen nicht essen konnte. Ich nahm einen gewaltigen Bissen , trotz Schärfe, meinen akuten Magen/Darmproblemen und vollem Magen. Ich wollte die Köchin nicht beleidigen. Beim Verabschieden nahm ich nocheinmal einen großen Bissen, den ich allerdings in sicherer Entfernung entsorgte, es war einfach nicht essbar, geschweigedenn genießbar. Den Rest warf ich einer herumstreunenden Straßenhunddame zu, die sich erst freute (Schwanzwedeln, dankbarer Blick), dann daran roch und mich teils fragend, teils mitleidig ansah („Ist das dein Ernst?!“) – selbst einem armen, ausgehungerten Tier war  das Ding nicht zumutbar.

 

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Über Niko

For Saurabh: "Once you asked me how my journey to India would affect my life in my western home country...I can tell you now: It changed my thinking subconsciously, my behaviour, my outlook on life and the world as a whole. It changed my personality and strengthened my character. But still I am the same person. But I know: If I lose everything - there is a place in the world that will calm me down and cushion me. It's like having a second home..."

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