Sa, 28.7., die Abreise

Standard

Heute ging es mir wieder besser. Nachdem ich ausgecheckt bin, ging ich zum Internetcafe, um die letzten Dinge vor der Abreise zu erledigen und mein Gepäck dort zu lagern. Der Besitzer war so freundlich mir dies anzubieten. Nach dem Frühstück im Chill Out konnte ich nicht widerstehen und lies mir noch eine zweite Hose anfertigen, die aufgrund der besseren Materialqualität 300 Rupien (50 Rupien mehr als die erste; ca. 4,50€)  kostete. Danach ging es zu dem ersten Internetcafe, welches wir am Ankunftstag gefunden hatten. Dort bestellte ich mir einen Teller hausgemachter Pasta mit Tomatensauce, weil ich wegen meines Bauchs noch etwas besorgt war.

Elise und Jakob druckten einige Dokumente aus, danach gingen wir zum Restaurant am Fluss, wo ich mich etwas überfraß. Nachdem ich mein Zugticket in unserem Stamm-Internetcafe abgeholt hatte ( ich hatte es am Vortag dort bestellt), nahm ich mir eine  Motorriksha nach Hospet mit einem netten Fahrer, der mir weiteres über die Wohnsituation in Hampi erzählte. In Hospet hatte ich zum Glück keine Probleme den richtigen Zug zu finden, in dem ich nun sitze und schreibe.

Ein netter Herr erzählte mir, dass er schon in Frankfut gewesen sei (wenn ich es nicht falsch verstanden habe) und dass man mindestens 6 Monate in Hampi gewesen sein muss, um alles gesehen zu haben. Später zückt er ein pinkes Handy und telefoniert. Leider verlässt er nach der dritten Station den Zug, überlässt mir aber dafür seinen Einzelsitz am Fenster. Wie alle Inder in Karnataka, dem Bundesstaat östlich von Goa (und vielleicht überall in Indien) ließ der Einheimische seinen Kopf von rechts nach links hin- und herpendeln, statt zu nicken.

Advertisements

Über Niko

For Saurabh: "Once you asked me how my journey to India would affect my life in my western home country...I can tell you now: It changed my thinking subconsciously, my behaviour, my outlook on life and the world as a whole. It changed my personality and strengthened my character. But still I am the same person. But I know: If I lose everything - there is a place in the world that will calm me down and cushion me. It's like having a second home..."

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s