Di, 14.8.12

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Ich fühlte mich einsam, obwohl Saurabh noch da war. In den letzten Stunden vor Saurabhs Abreise redeten wir viel über kulturelle Unterschiede und philophische Themen. Der Abschied war sehr herzlich und zum Glück doch weniger Schlimm als erwartet, da ich mich mit einer sehr netten Gruppe Israelis unterhalten hatte, denen ich mich anschließen wollte.

Ich quartierte mich im „Sun Set“ ein, wo meine neuen israelischen Freunde wohnten und unternahm eine Wanderung Fluss aufwärts. Zuerst wurde ich durch die Unmengen von Schweiß und dann durch den Regen nass, der mich auf dem Rückweg überraschte. Nach einer warmen, angenehmen Dusche in meinem eigenen Bad suchten wir, der nette [Name vergessen], Elli, Beanie und ein anderes israelisches Mädel das „Himalaya Gold“ (eine Art Teehaus), aber leider gaben die anderen sehr schnell auf… Ich ging mit Neria und Jael ins „Olive Garden“, wo ich einen vorzüglichen Chocolate Ball (entspricht einer Rumkugel, wie man Sie in Norddeutschland beim Bäcker findet, doch sind die indischen Exemplare viel leckerer) und Dum Alloe aß.

 

 

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Über Niko

For Saurabh: "Once you asked me how my journey to India would affect my life in my western home country...I can tell you now: It changed my thinking subconsciously, my behaviour, my outlook on life and the world as a whole. It changed my personality and strengthened my character. But still I am the same person. But I know: If I lose everything - there is a place in the world that will calm me down and cushion me. It's like having a second home..."

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